PRAXIS FÜR WOHLBEFINDEN UND LEBENSFREUDE

Veronika Ritz-Panagiotopulos

Herzlich Willkommen auf meiner Website!

Hier finden Sie einen Überblick über mein einzigartiges Angebot unterschiedlicher Methoden, die es mir ermöglichen, sehr individuell auf Sie einzugehen und mit viel Einfühlungsvermögen und Intuition den passenden Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude zu finden.

Mein Bestreben ist es, meine Klienten in ihrer Ganzheit wahrzunehmen und in der Betreuung alle Ebenen mit einzubeziehen. Erst wenn Körper Geist und Seele als Einheit miteinander harmonieren erleben wir gesundesSein!

Bei mir erwarten Sie Hilfestellung und Begleitung bei:

 

Körperliche Beschwerden

  • Verdauungsstörungen
  • Gewichtsprobleme
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Allergien/Unverträglichkeiten
  • Hautprobleme
  • Chronische Müdigkeit
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Wie kommt es dazu?

Zu wenig Bewegung, falsches Essen, Stress… Das sind die bekannten Ursachen. Meist nicht damit in Zusammenhang gebracht werden seelische Faktoren, die oft unbemerkt den Organismus so belasten, dass er nicht mehr in der Lage ist, den Herausforderungen des Alltags stand zu halten. Das geschieht oft völlig unbewusst und kann sich manchmal erst viele Jahre später bemerkbar machen.

Durch das sorgfältige Testen aller Systeme durch kinesiologische Testverfahren und Biofeedback können alle beeinflussenden Faktoren aufgespürt und ursächliche Zusammenhänge hergestellt werden. Dadurch ist es möglich Lösungsansätze herauszuarbeiten, die nicht nur die Symptome lindert, sondern deren erneute Entstehung langfristig verhindern.

Psychosoziales Gespräch, Ernährungsberatung und ausgleichende, energetisierende Balancen werden in professioneller Umgebung meiner Praxis durchgeführt und dabei „Werkzeuge“ für die Umsetzung zu Hause und im Alltag erarbeitet.

Emotionale Anliegen

  • Stressbewältigung/Burnout
  • Partnerschaftsthemen
  • Berufliche Belastungen
  • Zielfindung
  • Phobien
  • Lernschwierigkeiten
Mehr erfahren

Wir leben unsere Emotionen – oder leben unsere Emotionen uns?

Wir geraten immer wieder in ähnliche Situationen, verhalten uns immer wieder nach denselben Mustern, machen vielleicht sogar immer wieder die gleichen Fehler… Warum ist das so?

Zuständig für das was wir fühlen, sind unsere Hormone und Neurotransmitter (biochemische Botenstoffe, die Impulse von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen). Diese werden von unseren Gedanken und unseren inneren Überzeugungen sehr stark beeinflusst. Was halte ich von mir selbst? Wie oft am Tag bin ich mit mir unzufrieden? Im Laufe unseres Lebens manifestieren sich bewusste und unbewusste Überzeugungen (wie „ich bin nicht gut genug“), sogenannte Glaubenssätze, die uns dazu bringen Situationen anzuziehen, die uns das auch bestätigen.

Aber auch Umweltfaktoren wie Toxine, Vitaminmangel, zu wenig Sauerstoff etc. beeinflussen die biochemischen Fabriken unserer Zellen. Auch können bestimmte Keime im Darm unser Essverhalten maßgeblich beeinflussen. Sie bringen uns dazu genau das zu Essen, was sie selbst stärkt (z.B. Zucker).

Durch das therapeutische Gespräch einer Lebensberatung und das Aufspüren körperlicher und energetischer Blockaden können ursächliche Zusammenhänge erkannt und mittels Kinesiologie, Mentalfeldtechnik, EFT oder Biofeedback ausbalanciert werden.

Seelisches Ungleichgewicht

  • Lebenskrisen
  • Sinn-Fragen
  • Mangelnder Selbstwert
  • Verhaltensmuster
  • Angstzustände
  • Mobbing
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Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Da Körper Geist und Seele aus meiner Sicht eine Einheit bilden, spielen auch bei seelischen Anliegen die gleichen Faktoren eine Rolle, die auch unseren Körper und unsere Emotionen beeinflussen. Einen besonderen Aspekt für unseren „Seelenfrieden“ stellt der Einfluss unseres Familiensystems dar. Es ist für unseren Werdegang entscheidend, welche Strategien wir als Kind entwickelt haben um in unserem Familienumfeld zu bestehen. Allerdings sind diese Verhaltensweisen im Erwachsenenalter meist nicht mehr dienlich, sondern lassen uns auf der Stelle treten, was als Ausweglosigkeit empfunden werden kann.

Diese Muster wirken meist unbewusst auf uns. Daher ist der wichtigste Lösungsschritt das Erkennen der Zusammenhänge. Erst dann kann man das Alte durch etwas Neues ersetzen und langfristig Freude und Wohlbefinden erleben!

Durch systemisches Arbeiten mit unterschiedlichen Methoden wie Psychokinesiologie und Lebensberatung, sowie energetischen Balancen mittels Biofeedback werden Zusammenhänge klar und können „entkoppelt“ werden, sodass wir frei von den alten Belastungen unsere volle Lebensenergie und Lebensfreude zurückerlangen.

Körperliche Beschwerden

  • Verdauungsstörungen
  • Gewichtsprobleme
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Allergien/Unverträglichkeiten
  • Hautprobleme
  • Chronische Müdigkeit

Emotionale Anliegen

  • Stressbewältigung/Burnout
  • Partnerschaftsthemen
  • Berufliche Belastungen
  • Zielfindung
  • Phobien
  • Lernschwierigkeiten

Seelisches Ungleichgewicht

  • Lebenskrisen
  • Sinn-Fragen
  • Mangelnder Selbstwert
  • Verhaltensmuster
  • Angstzustände
  • Mobbing

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  • Verdauungsstörungen
  • Gewichtsprobleme
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Allergien/Unverträglichkeiten
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Wie kommt es dazu?

Zu wenig Bewegung, falsches Essen, Stress… Das sind die bekannten Ursachen. Meist nicht damit in Zusammenhang gebracht werden seelische Faktoren, die oft unbemerkt den Organismus so belasten, dass er nicht mehr in der Lage ist, den Herausforderungen des Alltags stand zu halten. Das geschieht oft völlig unbewusst und kann sich manchmal erst viele Jahre später bemerkbar machen.

Durch das sorgfältige Testen aller Systeme durch kinesiologische Testverfahren und Biofeedback können alle beeinflussenden Faktoren aufgespürt und ursächliche Zusammenhänge hergestellt werden. Dadurch ist es möglich Lösungsansätze herauszuarbeiten, die nicht nur die Symptome lindert, sondern deren erneute Entstehung langfristig verhindern.

Psychosoziales Gespräch, Ernährungsberatung und ausgleichende, energetisierende Balancen werden in professioneller Umgebung meiner Praxis durchgeführt.  Dabei werden auch gemeinsam „Werkzeuge“ für die Umsetzung zu Hause und im Alltag erarbeitet.

Emotionale Anliegen

  • Stressbewältigung/Burnout
  • Partnerschaftsthemen
  • Berufliche Belastungen
  • Zielfindung
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Wir leben unsere Emotionen – oder leben unsere Emotionen uns?

Wir geraten immer wieder in ähnliche Situationen, verhalten uns immer wieder nach denselben Mustern, machen vielleicht sogar immer wieder die gleichen Fehler… Warum ist das so?

Zuständig für das was wir fühlen, sind unsere Hormone und Neurotransmitter (biochemische Botenstoffe, die Impulse von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen). Diese werden von unseren Gedanken und unseren inneren Überzeugungen sehr stark beeinflusst. Was halte ich von mir selbst? Wie oft am Tag bin ich mit mir unzufrieden? Im Laufe unseres Lebens manifestieren sich bewusste und unbewusste Überzeugungen (wie „ich bin nicht gut genug“), sogenannte Glaubenssätze, die uns dazu bringen Situationen anzuziehen, die uns das auch bestätigen.

Aber auch Umweltfaktoren wie Toxine, Vitaminmangel, zu wenig Sauerstoff etc. beeinflussen die biochemischen Fabriken unserer Zellen. Auch können bestimmte Keime im Darm unser Essverhalten maßgeblich beeinflussen. Sie bringen uns dazu genau das zu Essen, was sie selbst stärkt (z.B. Zucker).

Durch das therapeutische Gespräch einer Lebensberatung und das Aufspüren körperlicher und energetischer Blockaden können ursächliche Zusammenhänge erkannt und mittels Kinesiologie, Mentalfeldtechnik, EFT oder Biofeedback ausbalanciert werden.

Seelisches Ungleichgewicht

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  • Sinn-Fragen
  • Mangelnder Selbstwert
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Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Da Körper, Geist und Seele aus meiner Sicht eine Einheit bilden, spielen auch bei seelischen Anliegen die gleichen Faktoren eine Rolle, die auch unseren Körper und unsere Emotionen beeinflussen. Einen besonderen Aspekt für unseren „Seelenfrieden“ stellt der Einfluss unseres Familiensystems dar. Es ist für unseren Werdegang entscheidend, welche Strategien wir als Kind entwickelt haben um in unserem familiären Umfeld zu bestehen. Allerdings sind diese Verhaltensweisen im Erwachsenenalter meist nicht mehr dienlich, sondern lassen uns auf der Stelle treten, was als Ausweglosigkeit empfunden werden kann. Diese Muster wirken meist unbewusst auf uns. Daher ist der wichtigste Lösungsschritt das Erkennen der Zusammenhänge. Erst dann kann man das Alte durch etwas Neues ersetzen und langfristig Freude und Wohlbefinden erleben! Durch systemisches Arbeiten mit unterschiedlichen Methoden wie Psychokinesiologie und Lebensberatung, sowie energetischen Balancen mittels Biofeedback werden Zusammenhänge klar und können „entkoppelt“ werden, sodass wir frei von den alten Belastungen unsere volle Lebensenergie und Lebensfreude zurückerlangen.

Wie kommt es dazu?

Zu wenig Bewegung, falsches Essen, Stress… Das sind die bekannten Ursachen. Meist nicht damit in Zusammenhang gebracht werden seelische Faktoren, die oft unbemerkt den Organismus so belasten, dass er nicht mehr in der Lage ist, den Herausforderungen des Alltags stand zu halten. Das geschieht oft völlig unbewusst und kann sich manchmal erst viele Jahre später bemerkbar machen.

Durch das sorgfältige Testen aller Systeme durch kinesiologische Testverfahren und Biofeedback können alle beeinflussenden Faktoren aufgespürt und ursächliche Zusammenhänge hergestellt werden. Dadurch ist es möglich Lösungsansätze herauszuarbeiten, die nicht nur die Symptome lindert, sondern deren erneute Entstehung langfristig verhindern.

Psychosoziales Gespräch, Ernährungsberatung und ausgleichende, energetisierende Balancen werden in professioneller Umgebung meiner Praxis durchgeführt und dabei „Werkzeuge“ für die Umsetzung zu Hause und im Alltag erarbeitet.

Wir leben unsere Emotionen – oder leben unsere Emotionen uns?

Wir geraten immer wieder in ähnliche Situationen, verhalten uns immer wieder nach denselben Mustern, machen vielleicht sogar immer wieder die gleichen Fehler… Warum ist das so?

Zuständig für das was wir fühlen, sind unsere Hormone und Neurotransmitter (biochemische Botenstoffe, die Impulse von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen). Diese werden von unseren Gedanken und unseren inneren Überzeugungen sehr stark beeinflusst. Was halte ich von mir selbst? Wie oft am Tag bin ich mit mir unzufrieden? Im Laufe unseres Lebens manifestieren sich bewusste und unbewusste Überzeugungen (wie „ich bin nicht gut genug“), sogenannte Glaubenssätze, die uns dazu bringen Situationen anzuziehen, die uns das auch bestätigen.

Aber auch Umweltfaktoren wie Toxine, Vitaminmangel, zu wenig Sauerstoff etc. beeinflussen die biochemischen Fabriken unserer Zellen. Auch können bestimmte Keime im Darm unser Essverhalten maßgeblich beeinflussen. Sie bringen uns dazu genau das zu Essen, was sie selbst stärkt (z.B. Zucker).

Durch das therapeutische Gespräch einer Lebensberatung und das Aufspüren körperlicher und energetischer Blockaden können ursächliche Zusammenhänge erkannt und mittels Kinesiologie, Mentalfeldtechnik, EFT oder Biofeedback ausbalanciert werden.

Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Da Körper Geist und Seele aus meiner Sicht eine Einheit bilden, spielen auch bei seelischen Anliegen die gleichen Faktoren eine Rolle, die auch unseren Körper und unsere Emotionen beeinflussen. Einen besonderen Aspekt für unseren „Seelenfrieden“ stellt der Einfluss unseres Familiensystems dar. Es ist für unseren Werdegang entscheidend, welche Strategien wir als Kind entwickelt haben um in unserem Familienumfeld zu bestehen. Allerdings sind diese Verhaltensweisen im Erwachsenenalter meist nicht mehr dienlich, sondern lassen uns auf der Stelle treten, was als Ausweglosigkeit empfunden werden kann.

Diese Muster wirken meist unbewusst auf uns. Daher ist der wichtigste Lösungsschritt das Erkennen der Zusammenhänge. Erst dann kann man das Alte durch etwas Neues ersetzen und langfristig Freude und Wohlbefinden erleben!

Durch systemisches Arbeiten mit unterschiedlichen Methoden wie Psychokinesiologie und Lebensberatung, sowie energetischen Balancen mittels Biofeedback werden Zusammenhänge klar und können „entkoppelt“ werden, sodass wir frei von den alten Belastungen unsere volle Lebensenergie und Lebensfreude zurückerlangen.

Letzte Beiträge

Weihnachten für Körper Geist und Seele

Alle Jahre wieder begegnen mir in meiner Praxis, aber auch im Freundeskreis die unterschiedlichsten Auffassungen zum Thema Weihnachtszeit. Für Kinder ist es meist eine aufregende Zeit – Krampus, Nikolo, die vielen Weihnachtsmärkte, der Brief an das Christkind…und schließlich der heiß ersehnte Weihnachtsabend mit der vorangegangenen Hoffnung und Vorfreude, ob denn alle Wünsche in Erfüllung gehen.

Für viele Erwachsene bedeutet diese Zeit jedoch Stress. Am Weihnachtsabend Geschenke zu machen versetzt sie schon Wochen davor in Panik und wird oft als Pflicht und Zwangsbeglückung wahrgenommen. Die Begegnung mit den vielen anderen Menschen in den Shoppingcentren und Einkaufsstraßen sorgt für schlechte Laune, Überforderung und stellt so mache zwischenmenschliche Beziehungen auf die Probe. Und dann kommt noch das latent schlechte Gewissen dazu, gönnt man sich doch in diesen Tagen Punsch, Kekse, fette Festtagsbraten und Co.

Ich zähle mich zu den kindlichen Gemütern, denn für mich ist die Weihnachtszeit die Vorfreude auf ein wunderbares Fest mit meiner Familie. Die Freude in den Augen der Beschenkten ist für mich jede Minute des Drängelns im Einkaufscenter wert! Ich fühle mich jedes Jahr reich beschenkt diesen einen Abend mit den Menschen zu verbringen, die ich liebe und die mir wichtig sind. Ich empfinde große Dankbarkeit dieses Privileg zu haben!

Heute möchte ich ein paar sehr persönliche Anregungen geben, wie es vielleicht auch euch da draußen gelingen kann diese für mich so wunderbare Zeit zu genießen. Denn nur mit tief empfundener Freude kann der innere Frieden erreicht werden, nachdem wir uns alle so sehnen und bei dem es im Grunde bei diesem Fest auch geht.

Geschenke:

Also, um es mit Katie Byrons Worten gleich mal auf den Punkt zu bringen: Liebe was du tust oder lass es sein! Das klingt so einfach und ist doch in der Umsetzung für die meisten von uns so schwer. Warum nur? Weil wir Gewohnheitstiere sind. Unsere Synapsen im Gehirn bilden sich bei jeder Erfahrung, die auch gleichzeitig ein Lernprozess ist. Dadurch sind gewisse Verhaltensmuster für uns die Normalität, alles andere fühlt sich ungewohnt und fremd an. Alle schimpfen über die Menschenmassen, also muss es das doch was Schlimmes sein. Aber probiert es doch einfach mal aus: wenn ich nur am Samstag einkaufen gehen kann, weil es meine Arbeitszeit nicht anders erlaubt, dann habe ich die Wahl mir vorher schon zu denken, wie schrecklich das sein wird, oder mich bewusst darauf einzustellen und mich im Schwarm treiben zu lassen. Überprüfe deine Gedanken! Du bist Teil dieser Masse. Wenn du sie also als mühsam, anstrengend oder ähnliches empfindest, bewertest du im Grunde dich selbst damit. Wenn das Wetter schlecht ist, kann ich mir die Laune verderben lassen und den ganzen Tag miessmutig durch die Gegend ziehen, oder mir entsprechende Kleidung anziehen und das Beste daraus machen. Wähle deine Einstellung! Nicht das was wir erleben macht uns Stress, sondern das was wir darüber denken.

Überprüfe stetig deine Gedanken! Stresst mich das Schenken etwa, weil ich im Grunde nicht weiß was ich schenken soll und Angst vor einer negativen Reaktion habe? Was wenn meine Geschenke nicht gut ankommen? Wenn Schenken aus Freude geschieht, dann kommt auch genau das beim anderen an, ganz egal was er oder sie erhält! Es geht nicht um den Wert, sondern um die Aufmerksamkeit. Und wenn es nur ein Gutschein für einen Spaziergang zu zweit ist. „Ich denke an dich, du bist mir wichtig“ das ist die Botschaft um die es letztendlich doch geht!

Familie:

Für viele sind die Feiertage eine Zwangsbeglückung und der Stress von einer Familienfeier zur anderen zu düsen kann sehr anstrengend sein. Manche haben kein gutes Verhältnis zu bestimmten Familienmitgliedern und es fällt ihnen schwer, die Stunden der Begegnungen durchzuhalten. Wochen davor schlafen sie schon schlechter, denn es graut ihnen davor. Auch hier geht es wieder um die innere Haltung. Natürlich ist es da viel schwieriger, sich im positiven Denken zu üben. Zu viele Kränkungen, Streitgespräche und womöglich auch noch schlimmere Erlebnisse sind abgespeichert und werden oft nur beim Anblick der betreffenden Person getriggert (eine Art seelischer Knopfdruck) Schon fühlen wir uns (unbewusst)wieder als Kind, schutzlos und ausweglos der Macht der Erwachsenen ausgesetzt. Doch aufgewacht: jetzt sind wir die Erwachsenen, also können wir uns sehr wohl beschützen und klare Entscheidungen treffen! Bleibe oder gehe ich – sage ich das, was ich schon immer sagen wollte, oder halt ich aus Liebe zur Harmonie meinen Mund. Sehe ich, dass auch der andere tiefgreifende Themen hat und sich nicht anders zu helfen weiß, als mich als seine Projektionsfläche zu nützen, oder stehe ich weiter als Opfer zur Verfügung? Kurz gesagt: nimm es nicht persönlich! Wenn wir angegriffen werden geht es in Wahrheit immer um die Probleme des Angreifers. Wenn es uns gelingt in solchen Momenten Mitgefühl für den anderen zu entwickeln, sind wir unverwundbar!

Ein großes Thema in ein paar Sätzen ausgedrückt kann natürlich besten Falls ein Anstoß sein. Doch genau darum geht es mir heute. Für alle, die sich in diesem Absatz besonders angesprochen fühlen, empfehle ich aus tiefstem Herzen sich Unterstützung zu von außen zu holen. Ob diese aus einem guten Buch, von einem Therapeuten oder einem Seelsorger kommt ist nicht ausschlaggebend. Eine wunderbare Selbsthilfetechnik ist zum Beispiel MFT/EFT. Mehr dazu unter der Rubrik Methoden auf meiner Website. Unstimmigkeiten in der Familie bedeutet latenten Stress, auch für die Verdrängungsmeister unter uns. Das sind die wahren Krankheitsverursacher – ich erlebe das täglich in meiner Praxis. Unsere Zellen sind durch diesen, oft unbewussten permanenten Stress auf Dauer geschwächt und nicht in der Lage ihre Aufgaben wie Regeneration, Reparatur, Versorgung, Hormonproduktion etc. zu erfüllen. Das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern ist wissenschaftlich erwiesen.

Essen und Trinken:

Zu aller erst: genießen, genießen, genießen! Und zwar mit einer klaren, vorangegangenen Entscheidung. Hier geht es ebenso im Grunde um das Thema Freude und innere Einstellung. Auch dazu gibt es wissenschaftliche Nachweise, die belegen, dass es einen Unterschied macht mit welcher Haltung ich meine Nahrung aufnehme. Die Kalorienaufnahme alleine ist nicht Schuld an der Gewichtszunahme! Natürlich kann ich vor allem den Zucker nicht gesund denken. Aber ich kann für Ausgleich und bewussten Konsum sorgen, was die Menge für gewöhnlich auch schon verändert. Wenn wir mit Achtsamkeit konsumieren, ermöglichen wir unseren autonomen Systemen (das sind jene, die wir willentlich nicht direkt beeinflussen können) rechtzeitig Alarm zu schlagen und dadurch für einen reflektierteren Umgang mit uns selbst zu sorgen. Hier ein paar einfache Möglichkeiten der Kompensation:

Qualität und Wertschätzung: Besser Omis mit Liebe geformten Vanillekipferln mit Genuss konsumieren und jedes Einzelne auf der Zunge zergehen lassen, als wahllos Gekauftes aus dem Supermarkt nebenbei beim Fernsehen, oder Computerspielen in sich hineinzustopfen. Durch das achtsame Essen nimmt man sich automatisch weniger und chemiefreie Lebensmittel belasten den Körper nicht so.

Kompensation: Um Zucker zu verstoffwechseln benötigt der Organismus viele Nährstoffe. Allen voran Mineralstoffe und B-Vitamine. Der beste Ausgleich ist – Überraschung – Gemüse! Egal ob gekocht, roh, oder in flüssiger Form als Smoothie. Wenn wir täglich 2-3 Handvoll Gemüse zu uns nehmen, können wir unserem Körper genügend Nährstoffe zur Verfügung stellen um mit der Zuckerflut zurecht zu kommen. Für die Gemüseverweigerer, oder wenn es einmal schnell gehen muss, kann man auch Algen, oder Gemüsepulver trinken, wie z.B. Moringa. Mehr zum Thema Zucker gibt es in einem eigenen Beitrag zum Nachlesen.

Bewegung: Ich weiß, da spielt wieder der böse Faktor Zeit die Rolle des Verhinderers. Aber wir können ganz bewusst in der Früh gleich nach dem Aufstehen ein paar Liegestütz machen, Treppen steigen anstatt mit dem Lift zu fahren. Auf der Rolltreppe die linke Spur nehmen und die Stufen steigen etc. Einmal das Auto stehen lassen, oder eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen. Leichte Bewegung an der frischen Luft, besonders wenn es kalt ist, verbraucht mehr Kalorien und stärkt auch noch das Immunsystem. In der Zeit der Festtage schaffen wir es vielleicht sogar eine halbe Stunde früher wegzufahren und dafür noch eine kleine Runde spazieren zu gehen… Wie heißt es doch so schön: wo ein Wille da ein Weg. Damit wären wir wieder bei unseren wertvollen Gedanken!

Nicht die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr belastet unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden maßgeblich sondern die Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten! Und so wie der Baum auf dem Beitragsfoto: es muss nicht immer alles nach außen hin perfekt sein – die wahre Schönheit liegt immer im Auge (besonders im 3.) des Betrachters 🙂

In diesem Sinne wünsche ich allen eine freudvolle und entspannte Weihnachtszeit und einen optimistischen Rutsch ins neue Jahr voller heilsamer Gedanken!

Das Salz des Lebens

Vor Millionen von Jahren war die Erde – der blaue Planet – völlig mit Wasser, dem Salzwasser der Urmeere bedeckt. Im Laufe der Zeit verdunstete ein Teil davon und es entstand festes Land. Aus dem Meerwasser, einer natürlichen Sole (Wasser/Salz Gemisch) entstand Leben. Das Fruchtwasser indem nach wie vor unser heutiges Leben entsteht und unser Blut sind ebenso Solelösungen.

Die Wissenschaft macht keinen Unterschied zwischen der Wirkung von raffiniertem Kochsalz und Natursalzen. Aus ganzheitlicher Sicht gibt es jedoch große Unterschiede, die sich auch bei den kinesiologischen Testungen im meiner Praxis immer wieder zeigen.

Abgesehen davon, dass Salz einfach viele Speisen erst so richtig schmackhaft macht, ist es auch ein lebensnotwendiger Mineralstoff. Es sorgt u.a. für die Leitfähigkeit der Nervenbahnen, reguliert unseren Flüssigkeits- und Hormonhaushalt und ist an der Muskeltätigkeit beteiligt.

Schon im Altertum war man sich der Bedeutung von Salz bewusst, damals auch als „weiße Gold“ bezeichnet. Es wurden etliche Kriege geführt um sich die Rechte an Salzvorkommen zu sichern. Soldaten ließen sich lieber mit Salz als mit Gold bezahlen – daher kommt übrigens der Begriff „Salaire“. Das hochwertige Steinsalz war früher nur dem Adel zugängig und wurde auch als Königssalz bezeichnet.

Wie so oft, macht die Dosis und die Qualität den Unterschied. Der Tagesbedarf liegt bei 3-6 g. Durch verarbeitete Nahrungsmittel nehmen die Menschen der westlichen Welt an die 19 g zu sich, und zwar vom raffinierten Kochsalz. Das kann bekanntlich den Blutdruck erhöhen, zu Nierenbelastungen führen und Ödeme (Wasseransammlungen) begünstigen. Natursalz ist jedoch in Maßen verwendet, ein wunderbares Heilmittel. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann es vielseitig eingesetzt werden. Nasen oder Mundspülungen fördern Reinigung und Entgiftung. Sole-Inhalationen helfen bei Atemwegserkrankungen u.vm.

Kochsalz versus Natursalz

Unser „Kochsalz“ ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch zwei, nämlich Natrium und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Bei der Raffination wird das Natursalz industriell „gereinigt“ indem es in Wasser gelöst, eingedämpft, raffiniert und gebleicht wird. Anschließend wird es mit künstlichen Zusatzstoffen wie Rieselhilfen u.a. aus Aluminiumsilikaten versehen. Durch den Verlust seiner natürlichen Struktur verliert es seine positiven Eigenschaften und hat somit rein gar nichts mehr mit dem von Mutter Erde gegebenem, lebensnotwendigen Mineralstoff zu tun.

Übrigens landen heute nur ca. 3 Prozent des abgebauten Salzes in der Küche. Der Rest wird für industrielle Zwecke genutzt.

Echtes Natursalz besteht aus 84 Elementen. Seine kristalline Struktur ist in der Lage Sonnenlicht, also pure Energie in Form von Lichtquanten einzubinden und zu speichern. Durch seine Leitfähigkeit gewährleistet es den Transport von Zellflüssigkeit und sorgt für einen ausgewogenen Elektrolythaushalt.

Natürliches Meersalz wird durch Trocknung von Meerwasser gewonnen. Es hat, wenn es naturbelassen ist, meist eine leicht graue Farbe und durch seine Restfeuchte von fünf bis acht Prozent kann es klumpen. Achtung: im Supermarkt angebotenes, billiges Meersalz ist raffiniert und KEIN Natursalz mehr!

Ursalz/Steinsalz entsteht durch eingetrocknete Meere in den Tiefen der Erde und wird in Bergwerken abgebaut. Es ist also ebenfalls ein seinem Ursprung ein Meersalz.

Himalaja-Kristallsalz ist ebenfalls ein Steinsalz mit den gleichen Eigenschaften. Es stammt zum größten Teil aus Pakistan und Polen. Die charakteristische rosa Färbung erhält dieses Salz durch Eisenoxid.

Es lohnt sich also unserer Gesundheit zu liebe zum etwas teureren Natursalz zu greifen! Ich persönlich habe für meine eigene Sole ein paar Salzsteine aus dem Reformhaus in einer hübschen Karaffe mit Wasser. Mit dieser Sole koche ich und da das Salz ja schon aufgelöst ist, kann man es auch gut zum Nachwürzen verwenden. . Ich hab´s noch nie gezählt, aber ich schätze einmal, dass ich mit einem sicher länger als ein halbes Jahr auskomme.

Mit Natursalz lässt sich in der kreativen Küche auch herrlich experimentieren. Als Geschenk oder für den Eigenbedarf – geht schnell und ist günstiger als fertig gekauft. Außerdem weiß man dann, was drinnen ist!

Kräuter-Basis-Salz: 3 Teile frische Kräuter wie Bärlauch, Kresse, Liebstöckel, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Liebstöckel, Thymian, Estragon, Kerbel etc. etwas Zwiebel od. Chalotten. Kräuter fein schneiden und mit dem groben Salz (3 Teile) in der Mühle mahlen. In Schraubgläsen abfüllen und gut andrücken. In den Kühlschrank stellen und regelmäßig rühren. Man kann es auch trockenen lassen

Blaues Salz: 100g grobes Natursalz und eine Hand voll blauer Stiefmütterchenblätter. Die Blätter auszupfen und grob hacken. Das Salz behutsam mit einer Gabel daruntermischen. Im Kühlschrank mehrere Tage ziehen lassen, das Glas regelmäßig schütteln. Anschließend mahlen, trocknen lassen und evtl. nochmal mahlen. Kühl und dunkel lagern.

Wohl bekomm´s!

Frühlingserwachen – was Körper Geist und Seele jetzt brauchen

Jeder kann es schon sehen: durch den milden Winter erwacht die Natur heuer besonders früh. Oder kommt es mir nur so vor? In meinem Garten sind schon die ersten Tulpen zu sehen – und das war schon im Februar so! So sehr das Wetter der vergangenen Monate für Aufregung gesorgt hat, die Grundtendenz ist dann doch noch jedes Jahr die Selbe. Nach dem Winter kommt der Frühling und damit die Zeit der Fruchtbarkeit und des Wachstums. Zu keiner anderen Jahreszeit nehmen wir die Prozesse der Natur so bewusst wahr. Ist doch die Sehnsucht nach Sonne, Wärme und Grün groß – wie kalt und schneereich der Winter auch immer gewesen sein mag!

Aber auch in uns Menschen finden im jahreszeitlichen Rhythmus Veränderungen statt. Für manche von uns auf eine sehr beschwerliche Art und Weise: Pollenallergie und Frühjahrsmüdigkeit!

Dem Thema Allergien werde ich mich noch ausführlich in einem gesonderten Blog (oder mehreren – es ist ja ein sehr breites Thema!) widmen. Die gute Nachricht aber jetzt schon: eine Allergie ist kein lebenslanges Urteil! Es lohnt sich vor allen auch die möglicherweise dahinter steckenden seelischen Konflikte zu beleuchten. Auf der emotionalen Ebene steckt bei Allergien oft das Thema Ablehnung dahinter. „Mein Körper lehnt eine Substanz ab, die ihn normalerweise nicht tangieren sollte.“ Das gilt übrigens auch für Unverträglichkeiten.

Jetzt zum Thema Frühjahrsmüdigkeit! Wissenschaftlich gesehen gibt es noch keine vollständige Erklärung. Ein Grund scheint eine hormonelle Verschiebung zu sein. Da die Tage länger werden verringert sich das Schlafhormon Melatonin und das sogenannte Glückshormon Serotonin steigt an. Wenn das tatsächlich ein Grund sein sollte, liegt es wahrscheinlich daran, dass viele Menschen unter einem latenten Melatonin-Mangel leiden, der dadurch verstärkt spürbar wird. Hauptursache aus meiner Sicht ist der Elektrosmog, dem sich immer mehr Menschen auch freiwillig aussetzen. Handy als Wecker auf Kopfhöhe am Nachtkästchen ist heute Gang und Gebe. Leider ist unsere Zirbeldrüse, die maßgeblich an der Melatonin-Produktion beteiligt ist, sehr sensibel auf hochfrequente Strahlungen. Wahre Wunder erleben besonders jugendliche Klienten, die sich von ihrem „Wecker“ trennen können und danach sofort besser schlafen! Das ansteigende Serotonin kann ich nicht als belastend sehen. Im Gegenteil! Macht es uns doch glücklich, sorgt für bessere Gedächnisleistung, kurbelt die Sexualhormone an und ist an vielen anderen wichtigen Prozessen beteiligt! Grundlage für den Aufbau von Serotonin ist übrigens Tryptophan. Eine der 8 essentiellen Aminosäuren. Essentiel bedeutet lebensnotwendig und kann nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Diese Stoffe müssen also über die Ernährung zugeführt werden. Viele Lebensmittel enthalten diesen Baustein. Mit 450 mg/100g sind Cashewkerne und Sojabohnen die Spitzenreiter. Hülsenfrüchte im Allgemeinen wie Linsen und Bohnen enthalten durchschnittlich zwischen 220 und 300 mg/100g. Gute Quellen sind auch Weizenkeime mit ca 300mg, Thunfisch 300mg, Huhn 280mg. Auch das Schweinefleisch enthält 300mg/100g. Ich würde es aber aus anderen Gründen nicht für den täglichen Verzehr empfehlen!

Also weg mit den elektronischen Geräten aus dem Schlafzimmer, WLAN in der Nacht ausschalten, genügend Schlaf, wenn möglich vor Mitternacht, raus an die frische Luft und schon geht die Vitalitäts-Kurve wieder bergauf!

Ein weiterer Grund, den ich aus meiner Praxis nur bestätigen kann, ist die für gewöhnlich ungesündere Nahrungsaufnahme während der Wintermonate. Spätestens in der Weihnachtszeit verfallen wir in den Zuckerrausch, der unsere Blutzucker- und Insulinkurve völlig aus dem Ruder bringt. Die Kombination aus zu viel Zucker, Weißmehl und Alkohol, wenig Bewegung und kaum frische Luft bringen unsere Entgiftungsorgane an ihre Grenzen. Ganz besonders die Leber ist dabei gefordert! „Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin entspricht die Leber der Frühlingsenergie. Sie repräsentiert das Holzelement, das Lebensalter der Kindheit, die Farbe Grün sowie die Themen Wachstum, Expansion, Entfaltung und Bewegung. Auf der emotionalen Ebene finden wir zugeordnete Gefühle wie Zorn, Wut und Ärger. Wer kennt nicht den Spruch „mir ist etwas über die Leber gelaufen.“?

Was können wir also tun? Detox, Fasten, Reinigen! Ist jetzt nicht die große Neuigkeit. Hunderte Wunderkuren finden sich im Internet, jedes Jahr entstehen neue Fastenhotels und man hat schon ein schlechtes Gewissen, wenn man nicht wenigstens irgendeines der „Superfoods“ zu sich nimmt (auch über dieses Thema gibt es einen eigenen Blog).

To keep it simpel: die Leber liebt Bitterstoffe! Frühlingskräuter wie Bärlauch und Brennessel und ganz besonders Löwenzahn sind eine wunderbare Unterstützung. Mariendistel und Artischocken gelten als klassische Lebermittel aus der Naturheilkunde. Wenn wir also beginnen, das was jetzt so um uns herum wächst in den Salat oder die Suppe zu mengen, den Zucker und Weißmehlprodukte reduzieren (natürlich wäre ganz Weglassen eine Zeit lang noch besser) und mehr Bewegung an der frischen Luft machen, ist schon viel Getan! Unterstützende Maßnahmen wie Basenbäder, Körperbürsten und der gute alte Leberwickel geben dem Entgiftungsprozess nochmal einen Schubs in die richtige Richtung.

Leichtes, frisches Essen, Bitterstoffe aus Frühlingskräutern, in die Natur gehen, das Leben genießen…

All das tut nicht nur der Leber gut und lässt die Energien wieder fließen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Genuss und einen schwungvollen Start in den so heiß ersehnten Frühling.

Weihnachten für Körper Geist und Seele

Alle Jahre wieder begegnen mir in meiner Praxis, aber auch im Freundeskreis die unterschiedlichsten Auffassungen zum Thema Weihnachtszeit. Für Kinder ist es meist eine aufregende Zeit – Krampus, Nikolo, die vielen Weihnachtsmärkte, der Brief an das Christkind…und schließlich der heiß ersehnte Weihnachtsabend mit der vorangegangenen Hoffnung und Vorfreude, ob denn alle Wünsche in Erfüllung gehen.

Für viele Erwachsene bedeutet diese Zeit jedoch Stress. Am Weihnachtsabend Geschenke zu machen versetzt sie schon Wochen davor in Panik und wird oft als Pflicht und Zwangsbeglückung wahrgenommen. Die Begegnung mit den vielen anderen Menschen in den Shoppingcentren und Einkaufsstraßen sorgt für schlechte Laune, Überforderung und stellt so mache zwischenmenschliche Beziehungen auf die Probe. Und dann kommt noch das latent schlechte Gewissen dazu, gönnt man sich doch in diesen Tagen Punsch, Kekse, fette Festtagsbraten und Co.

Ich zähle mich zu den kindlichen Gemütern, denn für mich ist die Weihnachtszeit die Vorfreude auf ein wunderbares Fest mit meiner Familie. Die Freude in den Augen der Beschenkten ist für mich jede Minute des Drängelns im Einkaufscenter wert! Ich fühle mich jedes Jahr reich beschenkt diesen einen Abend mit den Menschen zu verbringen, die ich liebe und die mir wichtig sind. Ich empfinde große Dankbarkeit dieses Privileg zu haben!

Heute möchte ich ein paar sehr persönliche Anregungen geben, wie es vielleicht auch euch da draußen gelingen kann diese für mich so wunderbare Zeit zu genießen. Denn nur mit tief empfundener Freude kann der innere Frieden erreicht werden, nachdem wir uns alle so sehnen und bei dem es im Grunde bei diesem Fest auch geht.

Geschenke:

Also, um es mit Katie Byrons Worten gleich mal auf den Punkt zu bringen: Liebe was du tust oder lass es sein! Das klingt so einfach und ist doch in der Umsetzung für die meisten von uns so schwer. Warum nur? Weil wir Gewohnheitstiere sind. Unsere Synapsen im Gehirn bilden sich bei jeder Erfahrung, die auch gleichzeitig ein Lernprozess ist. Dadurch sind gewisse Verhaltensmuster für uns die Normalität, alles andere fühlt sich ungewohnt und fremd an. Alle schimpfen über die Menschenmassen, also muss es das doch was Schlimmes sein. Aber probiert es doch einfach mal aus: wenn ich nur am Samstag einkaufen gehen kann, weil es meine Arbeitszeit nicht anders erlaubt, dann habe ich die Wahl mir vorher schon zu denken, wie schrecklich das sein wird, oder mich bewusst darauf einzustellen und mich im Schwarm treiben zu lassen. Überprüfe deine Gedanken! Du bist Teil dieser Masse. Wenn du sie also als mühsam, anstrengend oder ähnliches empfindest, bewertest du im Grunde dich selbst damit. Wenn das Wetter schlecht ist, kann ich mir die Laune verderben lassen und den ganzen Tag miessmutig durch die Gegend ziehen, oder mir entsprechende Kleidung anziehen und das Beste daraus machen. Wähle deine Einstellung! Nicht das was wir erleben macht uns Stress, sondern das was wir darüber denken.

Überprüfe stetig deine Gedanken! Stresst mich das Schenken etwa, weil ich im Grunde nicht weiß was ich schenken soll und Angst vor einer negativen Reaktion habe? Was wenn meine Geschenke nicht gut ankommen? Wenn Schenken aus Freude geschieht, dann kommt auch genau das beim anderen an, ganz egal was er oder sie erhält! Es geht nicht um den Wert, sondern um die Aufmerksamkeit. Und wenn es nur ein Gutschein für einen Spaziergang zu zweit ist. „Ich denke an dich, du bist mir wichtig“ das ist die Botschaft um die es letztendlich doch geht!

Familie:

Für viele sind die Feiertage eine Zwangsbeglückung und der Stress von einer Familienfeier zur anderen zu düsen kann sehr anstrengend sein. Manche haben kein gutes Verhältnis zu bestimmten Familienmitgliedern und es fällt ihnen schwer, die Stunden der Begegnungen durchzuhalten. Wochen davor schlafen sie schon schlechter, denn es graut ihnen davor. Auch hier geht es wieder um die innere Haltung. Natürlich ist es da viel schwieriger, sich im positiven Denken zu üben. Zu viele Kränkungen, Streitgespräche und womöglich auch noch schlimmere Erlebnisse sind abgespeichert und werden oft nur beim Anblick der betreffenden Person getriggert (eine Art seelischer Knopfdruck) Schon fühlen wir uns (unbewusst)wieder als Kind, schutzlos und ausweglos der Macht der Erwachsenen ausgesetzt. Doch aufgewacht: jetzt sind wir die Erwachsenen, also können wir uns sehr wohl beschützen und klare Entscheidungen treffen! Bleibe oder gehe ich – sage ich das, was ich schon immer sagen wollte, oder halt ich aus Liebe zur Harmonie meinen Mund. Sehe ich, dass auch der andere tiefgreifende Themen hat und sich nicht anders zu helfen weiß, als mich als seine Projektionsfläche zu nützen, oder stehe ich weiter als Opfer zur Verfügung? Kurz gesagt: nimm es nicht persönlich! Wenn wir angegriffen werden geht es in Wahrheit immer um die Probleme des Angreifers. Wenn es uns gelingt in solchen Momenten Mitgefühl für den anderen zu entwickeln, sind wir unverwundbar!

Ein großes Thema in ein paar Sätzen ausgedrückt kann natürlich besten Falls ein Anstoß sein. Doch genau darum geht es mir heute. Für alle, die sich in diesem Absatz besonders angesprochen fühlen, empfehle ich aus tiefstem Herzen sich Unterstützung zu von außen zu holen. Ob diese aus einem guten Buch, von einem Therapeuten oder einem Seelsorger kommt ist nicht ausschlaggebend. Eine wunderbare Selbsthilfetechnik ist zum Beispiel MFT/EFT. Mehr dazu unter der Rubrik Methoden auf meiner Website. Unstimmigkeiten in der Familie bedeutet latenten Stress, auch für die Verdrängungsmeister unter uns. Das sind die wahren Krankheitsverursacher – ich erlebe das täglich in meiner Praxis. Unsere Zellen sind durch diesen, oft unbewussten permanenten Stress auf Dauer geschwächt und nicht in der Lage ihre Aufgaben wie Regeneration, Reparatur, Versorgung, Hormonproduktion etc. zu erfüllen. Das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern ist wissenschaftlich erwiesen.

Essen und Trinken:

Zu aller erst: genießen, genießen, genießen! Und zwar mit einer klaren, vorangegangenen Entscheidung. Hier geht es ebenso im Grunde um das Thema Freude und innere Einstellung. Auch dazu gibt es wissenschaftliche Nachweise, die belegen, dass es einen Unterschied macht mit welcher Haltung ich meine Nahrung aufnehme. Die Kalorienaufnahme alleine ist nicht Schuld an der Gewichtszunahme! Natürlich kann ich vor allem den Zucker nicht gesund denken. Aber ich kann für Ausgleich und bewussten Konsum sorgen, was die Menge für gewöhnlich auch schon verändert. Wenn wir mit Achtsamkeit konsumieren, ermöglichen wir unseren autonomen Systemen (das sind jene, die wir willentlich nicht direkt beeinflussen können) rechtzeitig Alarm zu schlagen und dadurch für einen reflektierteren Umgang mit uns selbst zu sorgen. Hier ein paar einfache Möglichkeiten der Kompensation:

Qualität und Wertschätzung: Besser Omis mit Liebe geformten Vanillekipferln mit Genuss konsumieren und jedes Einzelne auf der Zunge zergehen lassen, als wahllos Gekauftes aus dem Supermarkt nebenbei beim Fernsehen, oder Computerspielen in sich hineinzustopfen. Durch das achtsame Essen nimmt man sich automatisch weniger und chemiefreie Lebensmittel belasten den Körper nicht so.

Kompensation: Um Zucker zu verstoffwechseln benötigt der Organismus viele Nährstoffe. Allen voran Mineralstoffe und B-Vitamine. Der beste Ausgleich ist – Überraschung – Gemüse! Egal ob gekocht, roh, oder in flüssiger Form als Smoothie. Wenn wir täglich 2-3 Handvoll Gemüse zu uns nehmen, können wir unserem Körper genügend Nährstoffe zur Verfügung stellen um mit der Zuckerflut zurecht zu kommen. Für die Gemüseverweigerer, oder wenn es einmal schnell gehen muss, kann man auch Algen, oder Gemüsepulver trinken, wie z.B. Moringa. Mehr zum Thema Zucker gibt es in einem eigenen Beitrag zum Nachlesen.

Bewegung: Ich weiß, da spielt wieder der böse Faktor Zeit die Rolle des Verhinderers. Aber wir können ganz bewusst in der Früh gleich nach dem Aufstehen ein paar Liegestütz machen, Treppen steigen anstatt mit dem Lift zu fahren. Auf der Rolltreppe die linke Spur nehmen und die Stufen steigen etc. Einmal das Auto stehen lassen, oder eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen. Leichte Bewegung an der frischen Luft, besonders wenn es kalt ist, verbraucht mehr Kalorien und stärkt auch noch das Immunsystem. In der Zeit der Festtage schaffen wir es vielleicht sogar eine halbe Stunde früher wegzufahren und dafür noch eine kleine Runde spazieren zu gehen… Wie heißt es doch so schön: wo ein Wille da ein Weg. Damit wären wir wieder bei unseren wertvollen Gedanken!

Nicht die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr belastet unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden maßgeblich sondern die Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten! Und so wie der Baum auf dem Beitragsfoto: es muss nicht immer alles nach außen hin perfekt sein – die wahre Schönheit liegt immer im Auge (besonders im 3.) des Betrachters 🙂

In diesem Sinne wünsche ich allen eine freudvolle und entspannte Weihnachtszeit und einen optimistischen Rutsch ins neue Jahr voller heilsamer Gedanken!

Das Salz des Lebens

Vor Millionen von Jahren war die Erde – der blaue Planet – völlig mit Wasser, dem Salzwasser der Urmeere bedeckt. Im Laufe der Zeit verdunstete ein Teil davon und es entstand festes Land. Aus dem Meerwasser, einer natürlichen Sole (Wasser/Salz Gemisch) entstand Leben. Das Fruchtwasser indem nach wie vor unser heutiges Leben entsteht und unser Blut sind ebenso Solelösungen.

Die Wissenschaft macht keinen Unterschied zwischen der Wirkung von raffiniertem Kochsalz und Natursalzen. Aus ganzheitlicher Sicht gibt es jedoch große Unterschiede, die sich auch bei den kinesiologischen Testungen im meiner Praxis immer wieder zeigen.

Abgesehen davon, dass Salz einfach viele Speisen erst so richtig schmackhaft macht, ist es auch ein lebensnotwendiger Mineralstoff. Es sorgt u.a. für die Leitfähigkeit der Nervenbahnen, reguliert unseren Flüssigkeits- und Hormonhaushalt und ist an der Muskeltätigkeit beteiligt.

Schon im Altertum war man sich der Bedeutung von Salz bewusst, damals auch als „weiße Gold“ bezeichnet. Es wurden etliche Kriege geführt um sich die Rechte an Salzvorkommen zu sichern. Soldaten ließen sich lieber mit Salz als mit Gold bezahlen – daher kommt übrigens der Begriff „Salaire“. Das hochwertige Steinsalz war früher nur dem Adel zugängig und wurde auch als Königssalz bezeichnet.

Wie so oft, macht die Dosis und die Qualität den Unterschied. Der Tagesbedarf liegt bei 3-6 g. Durch verarbeitete Nahrungsmittel nehmen die Menschen der westlichen Welt an die 19 g zu sich, und zwar vom raffinierten Kochsalz. Das kann bekanntlich den Blutdruck erhöhen, zu Nierenbelastungen führen und Ödeme (Wasseransammlungen) begünstigen. Natursalz ist jedoch in Maßen verwendet, ein wunderbares Heilmittel. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann es vielseitig eingesetzt werden. Nasen oder Mundspülungen fördern Reinigung und Entgiftung. Sole-Inhalationen helfen bei Atemwegserkrankungen u.vm.

Kochsalz versus Natursalz

Unser „Kochsalz“ ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch zwei, nämlich Natrium und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Bei der Raffination wird das Natursalz industriell „gereinigt“ indem es in Wasser gelöst, eingedämpft, raffiniert und gebleicht wird. Anschließend wird es mit künstlichen Zusatzstoffen wie Rieselhilfen u.a. aus Aluminiumsilikaten versehen. Durch den Verlust seiner natürlichen Struktur verliert es seine positiven Eigenschaften und hat somit rein gar nichts mehr mit dem von Mutter Erde gegebenem, lebensnotwendigen Mineralstoff zu tun.

Übrigens landen heute nur ca. 3 Prozent des abgebauten Salzes in der Küche. Der Rest wird für industrielle Zwecke genutzt.

Echtes Natursalz besteht aus 84 Elementen. Seine kristalline Struktur ist in der Lage Sonnenlicht, also pure Energie in Form von Lichtquanten einzubinden und zu speichern. Durch seine Leitfähigkeit gewährleistet es den Transport von Zellflüssigkeit und sorgt für einen ausgewogenen Elektrolythaushalt.

Natürliches Meersalz wird durch Trocknung von Meerwasser gewonnen. Es hat, wenn es naturbelassen ist, meist eine leicht graue Farbe und durch seine Restfeuchte von fünf bis acht Prozent kann es klumpen. Achtung: im Supermarkt angebotenes, billiges Meersalz ist raffiniert und KEIN Natursalz mehr!

Ursalz/Steinsalz entsteht durch eingetrocknete Meere in den Tiefen der Erde und wird in Bergwerken abgebaut. Es ist also ebenfalls ein seinem Ursprung ein Meersalz.

Himalaja-Kristallsalz ist ebenfalls ein Steinsalz mit den gleichen Eigenschaften. Es stammt zum größten Teil aus Pakistan und Polen. Die charakteristische rosa Färbung erhält dieses Salz durch Eisenoxid.

Es lohnt sich also unserer Gesundheit zu liebe zum etwas teureren Natursalz zu greifen! Ich persönlich habe für meine eigene Sole ein paar Salzsteine aus dem Reformhaus in einer hübschen Karaffe mit Wasser. Mit dieser Sole koche ich und da das Salz ja schon aufgelöst ist, kann man es auch gut zum Nachwürzen verwenden. . Ich hab´s noch nie gezählt, aber ich schätze einmal, dass ich mit einem sicher länger als ein halbes Jahr auskomme.

Mit Natursalz lässt sich in der kreativen Küche auch herrlich experimentieren. Als Geschenk oder für den Eigenbedarf – geht schnell und ist günstiger als fertig gekauft. Außerdem weiß man dann, was drinnen ist!

Kräuter-Basis-Salz: 3 Teile frische Kräuter wie Bärlauch, Kresse, Liebstöckel, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Liebstöckel, Thymian, Estragon, Kerbel etc. etwas Zwiebel od. Chalotten. Kräuter fein schneiden und mit dem groben Salz (3 Teile) in der Mühle mahlen. In Schraubgläsen abfüllen und gut andrücken. In den Kühlschrank stellen und regelmäßig rühren. Man kann es auch trockenen lassen

Blaues Salz: 100g grobes Natursalz und eine Hand voll blauer Stiefmütterchenblätter. Die Blätter auszupfen und grob hacken. Das Salz behutsam mit einer Gabel daruntermischen. Im Kühlschrank mehrere Tage ziehen lassen, das Glas regelmäßig schütteln. Anschließend mahlen, trocknen lassen und evtl. nochmal mahlen. Kühl und dunkel lagern.

Wohl bekomm´s!